Einloggen
Prozesse Funktionen Alle Funktionen Dokumente & Belege mit KI KI-Chat mit Ihren Daten Die TreuFlow-App Fristen & TreuFlows Kreditorenworkflow ERP für Treuhänder Wechsel von Plato Preise Gut zu wissen Gratis-Webinare Blog FAQ Über uns Kontakt Zugang beantragen
Digitaler Kreditorenworkflow

Vom Beleg bis zur Zahlung, in einer Kette

Eingang, Erkennung, Prüfung, Freigabe, Buchung, Zahlung. Sechs Schritte, die in den meisten Büros über vier Systeme und ein Postfach laufen. In TreuFlow sind es sechs Schritte an einem Beleg.

Auf einen Blick

  • Belege kommen per Upload, E-Mail, Handy oder Mandanten-Portal
  • Sammel-Scans werden automatisch in einzelne Belege getrennt
  • Lieferant, Betrag, MWST und Konto werden vorgeschlagen
  • Freigabe nach Betragsstufen, optional und abschaltbar
  • Zahlliste mit QR-Referenz und pain.001 für die Bank
  • Gebucht wird erst, wenn ein Mensch bestätigt hat

Wo der Prozess heute bricht

Der Kreditorenprozess ist selten an einer Stelle kaputt. Er ist an den Übergängen teuer: Die Rechnung liegt im Postfach, der Betrag wird in die Fibu getippt, die Zahlung läuft im E-Banking, und ob sie freigegeben war, weiss die Person, die sie ausgelöst hat.

Jeder dieser Übergänge kostet Zeit und erzeugt eine Frage, die später jemand beantworten muss. Wurde die schon bezahlt. Ist das die Originalrechnung oder die Mahnung. Warum steht der Betrag zweimal im Journal.

Eine Kette hilft nicht, weil sie schneller ist, sondern weil sie diese Fragen gar nicht erst entstehen lässt.

Die Kette

Sechs Schritte an einem Beleg.

1
Eingang

Upload, eigene E-Mail-Adresse pro Mandat, Foto vom Handy oder Lieferung durch den Mandanten selbst. Alles landet an derselben Stelle.

2
Erkennung

Sammel-Scans werden getrennt, der QR-Zahlteil ausgelesen, Lieferant, Datum, Betrag und MWST erkannt. Auch aus Fotos und Scans ohne Textebene.

3
Vorschlag

Konto und MWST-Code kommen aus dem, was bei diesem Lieferanten bisher gebucht wurde, und aus Ihrem echten Kontenplan.

4
Prüfung und Freigabe

Ein Mensch schaut drauf. Wer will, richtet Freigabestufen nach Betrag ein; wer nicht will, lässt sie aus. Standard ist aus.

5
Buchung

Die Buchung entsteht mit der Bestätigung und geht in Ihre Fibu, mit dem Beleg als Anhang. Positionen mit verschiedenen MWST-Sätzen werden getrennt.

6
Zahlung

Freigegebene Rechnungen sammeln sich in der Zahlliste. Daraus wird eine pain.001-Datei fürs E-Banking, mit QR-Referenz statt abgetippter IBAN.

Was das im Alltag ändert

Keine Doppelzahlung

Dieselbe Rechnung zweimal im Stapel wird beim Hochladen erkannt, nicht erst beim Kontoauszug.

Geänderte IBAN fällt auf

Weicht die Zahlverbindung von der ab, die dieser Lieferant bisher hatte, sagt es die Zahlliste, bevor Geld fliesst.

Zahlung findet ihre Rechnung

Bankbewegungen werden den Belegen zugeordnet, auch wenn der Auszug vor der Rechnung im System war.

MWST stimmt pro Position

Ein Beleg mit 8.1 und 2.6 Prozent wird getrennt gebucht, statt mit einem Mischsatz über das Ganze.

Der Weg bleibt sichtbar

Wer hat wann geprüft, freigegeben, gebucht. Ein Blick statt einer Rekonstruktion.

Mandanten liefern selbst

Belege kommen laufend statt im Quartalsordner. Das ist der Teil, der im Abschluss am meisten Zeit spart.

Grenzen

Was nicht automatisch passiert TreuFlow löst keine Zahlung aus. Es erzeugt die pain.001-Datei, ausgeführt wird sie in Ihrem E-Banking, mit Ihrer Unterschriftenregelung. Und es bucht nichts ohne Bestätigung: der Vorschlag ist ein Vorschlag, die Verantwortung bleibt beim Menschen.

Diese Abgrenzung ist uns wichtiger als ein grösseres Versprechen. In einem Haftungsberuf ist eine Automatik, die im Zweifel selbst entscheidet, kein Vorteil.

Häufige Fragen

Was ist ein digitaler Kreditorenworkflow?
Die durchgehende Kette von der eingehenden Lieferantenrechnung bis zur Zahlung: Eingang, Erkennung, Prüfung, Freigabe, Buchung, Zahlungsdatei. Digital heisst dabei nicht papierlos, sondern ohne Übergänge, an denen jemand Daten von einem System ins nächste tippt.
Erkennt die KI auch Fotos und schlechte Scans?
Ja. Belege ohne Textebene laufen durch eine Bilderkennung, und mehrseitige Sammel-Scans werden in einzelne Belege getrennt. Der QR-Zahlteil wird dabei aus dem Bild gelesen, nicht nur aus dem Text.
Können wir Freigabestufen nach Betrag einrichten?
Ja, und Sie müssen nicht. Freigaben sind standardmässig ausgeschaltet. Wer sie einschaltet, legt Betragsstufen mit Zuständigen fest; die Stufen sind eine Leiter ohne Lücken, damit keine Regel entsteht, die nie greift.
Löst TreuFlow die Zahlung aus?
Nein. TreuFlow erstellt die Zahlungsdatei im Format pain.001, ausgeführt wird sie in Ihrem E-Banking mit Ihrer Unterschriftenregelung. Das ist Absicht: die Auslösung gehört dorthin, wo die Berechtigungen liegen.
Was passiert bei einer Mahnung ohne Originalrechnung?
Sie wird als Mahnung erkannt und gebucht, statt still übersprungen zu werden. Gesperrt wird nur, wenn die Originalrechnung tatsächlich im System liegt und verknüpft ist, sonst fehlte am Ende der Aufwand.
Geht das auch mit unserer Buchhaltung?
Wenn Sie bexio, Abacus, Topal oder Infoniqa ONE 50 einsetzen, gehen geprüfte Belege als Buchung mit Anhang direkt hinüber. Sonst über Datei-Austausch. Mehr dazu auf der Seite zum ERP für Treuhänder.

Sehen Sie es einmal live

In 45 Minuten zeigen wir den Kreditorenworkflow am echten Beleg. Kostenlos, mit Zeit für Ihre Fragen.